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Das Klima retten ist das eine, die Menschen vor den Folgen des Klimawandels und vor Katastrophen schützen das andere.

Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht Das Klima retten ist das eine, die Menschen vor den Folgen des Klimawandels und vor Katastrophen schützen das andere

„Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht und Teich‘ und Seen krachen…“. Das ist aus dem Text von „Ein Lied hinter dem Ofen zu singen“ des deutschen Dichters und Journalisten Matthias Claudius, der von 1740 bis 1815 lebte. Ältere Semester kennen es noch aus der Schule. Ob es heute noch aktuell ist und im Lehrplan steht, bezweifle ich. Jedenfalls passt das Zitat so recht zu den arktischen Verhältnissen mit 40 Minusgraden, die gerade den Mittleren Westen der USA im Griff haben. Ob es nur eine zufällige Wetterkapriole ist, wie US-Präsident Trump in Leugnung des Klimawandels sicher sagen wird, oder ob es eine Auswirkung eben dieses Klimawandels ist, sei erst einmal dahingestellt. Jedenfalls wird sich mancher Bewohner der betroffenen Gebiete wünschen, weiter oder überhaupt hinter einem warmen Ofen sitzen zu können, bis es wieder wärmer wird. Der amerikanische Mittlere Westen ist weit weg und trotzdem ganz nah. Für uns von TREEEC liegt er direkt vor der Haustüre, denn wir haben den Fuß schon nach Amerika gesetzt und denken über Lösungen für die Mitglieder dort nach, die wir dort haben werden. Und damit über die Lösungen und die Hilfe, die wir ihnen in solchen Extremfällen bieten können und bieten müssen.

Es reicht, einmal zu erfrieren, um dauerhaft tot zu sein

Aber ist es denn so ausgeschossen, dass auch in Europa und in Deutschland nicht nur die Sommer länger und wärmer werden, sondern auch die Winter kälter, sogar extrem kalt? Nein, ist es nicht. Ob Wetterkapriole oder Auswirkung des Klimawandels, es reicht, einmal zu erfrieren, um dauerhaft tot zu sein. Klar, nicht jeder muss bei solchen Verhältnissen gleich erfrieren. Wenn sie nicht zu lange dauern. Aber bei minus 40 Grad geht nichts mehr. In Sibirien oder Alaska ist man einiges in dieser Richtung gewohnt und darauf vorbereitet, hier bei uns würde es zu katastrophalen Zuständen kommen. Für uns ist auch hier in Deutschland nichts ausgeschlossen, weder extreme Hitze mit Trockenheit und Wassermangel, noch extreme Kälte, bei der alles einfriert und erfriert.

Es geht auch darum, den Menschen zu helfen, die unmittelbar betroffen sind

Mit diesem Jahr beginnen wir bei TREEEC, eines unserer wichtigsten Leitprojekte umzusetzen. TREEEC RES:Q. Es geht nämlich nicht nur darum, alles zu unternehmen, um den Klimawandel doch noch zu stoppen und vernichtende Klimakatastrophen abzuwenden, sondern auch den Menschen zu helfen, die jetzt schon von solchen und anderen Katastrophen betroffen sind oder betroffen sein können. Durch Information, Vorsorge und Hilfe im Not- und Katastrophenfall, weit über staatliche und öffentliche Möglichkeiten hinaus. Wer sich mit TREEEC beschäftigt hat, der weiß, dass die Mitglieder auf genossenschaftlicher Grundlage eine geschlossene Community bilden. Geschlossen bedeutet nicht, dass niemand mehr hineinkommt, sondern man erst beitreten muss, um dazu zu gehören. Erst dann kann man auch die Möglichkeiten nutzen, wie eben die von TREEEC RES:Q. Willst du also beispielsweise nicht, dass Dir der Arsch abfriert, weil du ohne Hilfe bist, wenn arktischer Winter über uns hereinbricht, dann wäre es schon gut, bei TREEEC dabei zu sein. Und nicht nur im Falle von arktischem Winter. Niemand muss müssen, schon gar nicht TREEEC beitreten. Wenn du lieber abwarten willst, ob es tatsächlich dicke kommt, dann warte ab. Es gibt ja immer noch die öffentliche Katastrophenhilfe. Rechtzeitig vor dem nächsten Katastrophenfall kannst Du immer noch zu TREEEC kommen. Wenn du und deine Familie dann noch leben. Das mag jetzt reißerisch klingen, und hat auch eindeutig Werbecharakter, wenn ich das so sage, klar. Aber wie können wir deinen Arsch retten, wenn du keine Ahnung davon hast, dass es das bei TREEEC gibt und dir dann, weil Du uninformiert bist, besagtes Hinterteil voll abfrierst?

Einige Leute sind wirklich sehr naiv

Ich will aber auf noch etwas anderes hinaus. Nämlich auf die Naivität, mit der mir manche Leute, auch Leute, die eigentlich Fachleute sein müssten, über den Weg laufen, wenn es um Vorsorge und Vorbereitung für solch einen Fall der Fälle und für alle Fälle geht. Dazu ein Beispiel. Teil der Vorbereitungen für RES:Q ist die Suche nach geeigneten Objekten, wir nennen sie die RES:Q Citadels, das sind Basen, in denen für Not- und Katastrophenfälle alles gelagert und vorgehalten wird, um die Mitglieder von TREEEC zu versorgen. Dabei kommt es nicht nur auf die Flächen, sondern im Falle vorhandener Bebauung auch auf den Zustand der Gebäude und deren Eignung für unsere Zwecke an. Selbst bei einem guten Bauzustand ist eine Lagerhalle nur eine Lagerhalle und noch lange nicht geeignet, um bei extremen Temperaturen, plus oder minus, bei Sturm, Wasserfluten, radioaktiver, chemischer oder biologischer Kontaminierung Vorräte und Geräte sicher lagern zu können. Bekanntlich halten auch die haltbarsten Lebensmittel nicht jede Temperatur aus, und auch ein Treibstoff wie Diesel ist bei minus 40 Grad nicht wirklich noch sehr fließfreudig. Bei Kontaminierung macht es auch keine richtige Freude mehr, wenn man verseuchte Vorräte erhält. Wenn das Dach wegfliegt oder unter Schneelast einbricht, oder die Halle einstürzt, weil die Wände bei schwerem Sturm oder Erdbeben zusammenbrechen, war es das auch. Das ist eine ausgesprochen komplexe Sache, so etwas zu planen und vorzubereiten, und auch ein ganz schöner Aufwand, das dann baulich umzusetzen und sicher zu betreiben. Also einfach nur die Sachen in eine x-beliebige Halle reingestellt und wurscht, was dann kommt – nicht mit uns.

Wir befinden uns im Krieg gegen die Folgen des Klimawandels und gegen andere Katastrophen

Ich plaudere hier schon über etwas, was wir erst in den kommenden Wochen offiziell und öffentlich ankündigen werden, aber natürlich brauchen solche Vorbereitungen eine Menge Zeit und Arbeit. Wir haben schon einige Jahre darauf verwandt und wissen, wovon wir reden. Ich bin mal gespannt wie das dann bei den Verhandlungen um die Objekte sein wird, wie viel Erstaunen das doch auslösen wird, wenn wir mit unseren Vorgaben kommen. Vielen ist nämlich noch nicht klar, dass wir uns in einem Krieg gegen die Folgen des Klimawandels und andere Katastrophen befinden. Da wir mit RES:Q nicht nur in Deutschland unterwegs sind, haben wir auch mit öffentlichen Stellen ganz unterschiedlicher Art, jedenfalls ganz unterschiedlicher Nationalität und Mentalität zu tun. Übrigens planen wir auch solche RES:Q Citadels für die Gebiete der USA, die bisher schon und durch die Klimaveränderungen noch verstärkt oder neu mit Extremwetter zu kämpfen haben werden. Aber nicht nur dort, wo Hurrikans, Blizzards oder Tornados wüten oder extreme Kälte wie gerade im Mittelwesten im Gange sind, sondern beispielsweise auch in Waldbrand und Erdbeben gefährdeten Gebieten wollen wir solche Basen einrichten. Der Sankt-Andreasgraben, die massive Bruchlinie in Kalifornien, lässt grüßen, wie Kundige wissen. Wer jetzt noch wissen will, wie das alles finanziert wird, sollte einmal einen Blick auf TREEEC MONEY und unser ganzes Konzept werfen, unseren ICO eingeschlossen. Aber wie gesagt, wenn du keinen besonderen Wert auf deinen Arsch legst…

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