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Das Angebot , Aktien eines Unternehmens gegen TREEEC MONEY einzuwechseln, wird kommen.

Valorismus praktisch TREEEC, Werte und die Firma Apple

Noch einmal wiederholt: „Der Valorismus ist nicht nur eine neue Wirtschaftsordnung, sondern ein neues Verständnis von realen Werten und eine Gesellschaftsordnung, die auf diesen Werten und der Verantwortung aufbaut, Werte zu erhalten und neue zu schaffen.“ Es dürfte hilfreich sein, wenn ich mich schon einmal zu meinem Verständnis von verschiedenen Begriffen in Verbindung mit Valorismus und TREEEC äußere. Auch in Beispielen. Und immer wieder zum Begriff Wert und zu Werten.

Um mit einer Frage zu beginnen: Was ist die Firma Apple wert? Ich will den Hintergrund erläutern, warum ich das frage. Ich habe überlegt, ob anstatt herkömmlicher Währungen auch Aktien von börsennotierten Unternehmen angenommen werden sollten, um dafür TREEEC MONEY gutgeschrieben zu bekommen. Euro oder Dollar haben nach dem Verständnis von TREEEC keinen realen Wert und dieses herkömmliche Geld muss sowieso unmittelbar in reale Werte getauscht werden. Unternehmensbeteiligungen, also auch Aktien, sind solche realen Werte. Dann könnten wir uns diesen Umweg auch teilweise sparen und gleich Aktien annehmen. Was sicher grundsätzlich richtig erscheint. Es stellt sich aber die Frage des Einwechselpreises, und damit die Frage des Wertes der Aktie und des zugehörigen Unternehmens.

Wenn ich mir die Aktien einiger Unternehmen so anschaue, die in der Welt der „virtuellen Wirtschaft“, aber auch einiger hochgelobter Innovationsbereiche unterwegs sind, dann ist deren aktuelle Notierung viel zu hoch und entspricht nicht dem tatsächlichen substantiellen Wert. Die aktuelle Börsennotierung kann also nicht als Einwechselpreis einer Aktie für TREEEC MONEY angesetzt werden. Betrifft das aber nur die Aktien solcher Hoffnungsunternehmen? Die Notierungen von Unternehmen der „Realwirtschaft“ scheinen da angemessener zu sein. Aber sind sie das tatsächlich? Und trifft das auf alle Unternehmen zu? Können wir also den Tageskurs der Aktien solcher Unternehmen, wie sie an den Börsen beispielsweise in New York, London oder Frankfurt notieren, als Einwechselkurs heranziehen? Nein, das können wir nicht.

Wir können diesen Tageskurs nicht verwenden, weil er auch zu „normalen“ Zeiten nicht den tatsächlichen Wert des Unternehmens wiedergibt. Zumindest nicht nach dem Verständnis von TREEEC. Bei manchen Unternehmen mag das zutreffend sein, wobei diese sogar noch unterbewertet sein können. Bei anderen, vielleicht sogar mit klingenden Namen, sieht das ganz anders aus. Nehmen wir zum Beispiel Apple, die Firma mit dem angebissenen Apfel als Logo. Wer kennt sie nicht. Wer hat nicht ein Produkt von Apple in seiner Tasche oder wenigstens zuhause.

Ich habe das nicht, aber nicht weil ich die Produkte nicht gut finde oder ein grundsätzlicher Apple-Verweigerer wäre. Ich halte sie in einigen Funktionen für führend innovativ und geradezu genial. Ich halte sie aber im Preis-Leistungsverhältnis für zu teuer und für zu schnell veraltet. Image zählt für mich bei solchen Geräten wenig, nur Funktion. Und da sind andere preisgünstiger. Aber, das sei auch angemerkt, ich kann verstehen, wenn man sich so etwas zulegt. In anderen Bereichen bin ich auch bereit, Design und Markenimage mit zu bezahlen, wenn auch das Qualitätsversprechen eingehalten wird. Aber kommen wir zurück zu Apple. Die Innovationskraft von Apple ist beeindruckend. Nur noch übertroffen von der Marketingkraft. Über den Daumen gepeilt stellt die Innovationskraft für mich rund ein Drittel des Wertes der Apple-Aktie dar.

Apple ist für mich eine große technische Entwicklungsfirma, ein Marketing- und ein Handelsgigant. Eine Produktion gibt es nicht. Die Geräte werden fremdfabriziert, in China, Korea oder wo immer. Die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferfirmen interessieren Apple scheinbar wenig bis gar nicht. In der Steuervermeidung ist Apple groß, jetzt profitiert es von der massiven Steuersenkung unter Präsident Trump und hat Milliarden „heim“ in die USA geholt. Und da sind wir schon bei den Knackpunkten. Für mich hat ein Unternehmen Verantwortung für alle, die mit ihm verbunden sind. Das sind auch die Produktionsmitarbeiter bei den Auftragsproduzenten. Und wer Steuern, auch wenn das auf legale Weise geschieht, künstlich vermeidet, schadet der Allgemeinheit. Klar, der Gewinn steigt dadurch. Das führt zu einer immer höheren Aktiennotierung. Und zu noch höheren Gewinnen für die Aktionäre.

Gemessen an der Marktkapitalisierung, also dem Börsenwert, ist Apple das wertvollste Unternehmen der Welt. Nur, dieser Wertmaßstab ist falsch. Die Innovationskraft ist für mich ein anrechenbarer Wert, verbunden mit einer eingespielten Organisationsstruktur. Hinsichtlich Produktion gibt es aber Abzüge. Würden faire Bedingungen für die Menschen in der Produktion gelten, wäre das teurer und gewinnschmälernd. Auch hinsichtlich der „Steuerverantwortung“ gibt es einen Abzug. Würden Steuern ordentlich und in angemessener Höhe entrichtet, würde das zu Lasten des Gewinns gehen. Wobei wir hier nicht von knappen, sondern von mehr als satten Gewinnmargen bei Apple reden. Es gibt aber noch ein Problem bei Apple, die hohen Geldreserven, Abermilliarden gebunkerte Dollar. Würden die herkömmlichen Währungen wegbrechen, also auch der Dollar, wäre Apple auch darum weniger „wert“.

Apple mag das gegenwärtig teuerste Unternehmen sein, wenn man den aktuellen Aktienpreis nimmt und alle Aktien zusammenrechnet. Die Bezeichnung „wertvollstes Unternehmen“, wie sie auch in den Medien gebraucht wird, halte ich für schlichtweg falsch. Aber diese Berechnung hat aus meiner Sicht nicht unmittelbar mit substantiellem Wert zu tun. Ein ebenso geschicktes wie beinhartes Marketing schafft hohen Absatz bei hohen Gewinnmargen für Produkte mit eingeschränkter Nachhaltigkeitsqualität. Zusammen mit zusätzlich hochkonstruierten Gewinnen und Hoffnungszahlen für die Zukunft kommt es zu einem hohen Aktienkurs, der einen „Wert“ vorgaukelt, der gar nicht vorhanden ist. Die Aktie von Apple notiert heute bei etwas über 200 US-Dollar. Nach meiner Rechnung und wenn ich alle Faktoren berücksichtige, ist es fair, wenn wir 60 Dollar als Einwechselpreis ansetzen. Für eine Aktie von Apple bekäme man also TREEEC MONEY im Gegenwert von 60 US-Dollar.

Keine Frage, niemand wird das machen, wenn er heute seine Aktie verkaufen kann und mit den Dollar mehr TREEEC MONEY erhält als beim Einwechseln der Aktie. Aber wie ist es, wenn wir dieses Einwechselangebot Aktie gegen TREEEC MONEY, sagen wir, fünf Jahre lang garantieren? Auch und gerade wenn die Apple Aktie in den offiziellen Notierungen darunter fallen sollte. Denn wer weiß, was kommt. Dann nehmen vielleicht viele unser Angebot an und wir können das Ruder noch herumreißen und Apple zu einem richtig guten und werthaltigen Unternehmen machen. Mit sehr guten, nachhaltigen und hoch innovativen Produkten zu guten, aber dennoch angemessenen Preisen. Mit Verantwortung für alle, die mittelbar und unmittelbar für Apple tätig sind. Und bei einer fairen Steuerbemessung und -entrichtung, die immer noch gute Gewinne für die Aktionäre bedeutet. Die im Falle von TREEEC, wir wären ja dann einer der Aktionäre, wieder in reale Werte investiert würden.

Das Angebot von TREEEC, Aktien eines Unternehmens gegen TREEEC MONEY einzuwechseln, wird kommen. Dabei wird es auch Firmen geben, bei denen es keinen Abschlag wie bei Apple geben wird, sondern die aktuelle Aktiennotierung genommen wird, oder sogar noch ein Aufschlag darauf. Dabei handelt es sich aber dann um Unternehmen, die jetzt schon Potential und substantiellen Wert haben und sich in Verbindung mit TREEEC kraftvoll entwickeln und neue Werte schaffen können. Da werden sogar Unternehmen dabei sein, die jetzt wenig beachtet werden oder ein Schattendasein führen. Weil ihre Möglichkeiten bei dem derzeitigen falschen Verständnis von „Wert“ nicht erkannt und genutzt werden. TREEEC wird diese Werte aktivieren.

Aber ich habe noch ein Angebot. Für die Aktie der Deutschen Bank. TREEEC bewertet sie derzeitig großzügig mit 1 Euro. Aber vorläufig ist das nur bis zum Ende des ICO von TREEEC am 15. Juni 2019 gültig. Banken in der heutigen Form werden in vielen Bereichen überflüssig und ganz anders. Aber immerhin ließe sich noch einige Struktur nutzen und die Mitarbeiter könnten für Serviceaufgaben bei TREEEC umgeschult werden. Doch ganz abgesehen von diesem so provokanten Angebot, über das bei TREEEC tatsächlich nachgedacht wird, hast Du verstanden, was ich sagen will?

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